Zwischen Verona und dem Gardasee, eine Villa voller Kunst und Kultur sowie ein historischer Garten, der nach den Prinzipien einer nachhaltigen Bodenbewirtschaftung umgestaltet wird.

Die Villa

Auf dem Hügel von Sommacampagna gelegen, geht die Villa vermutlich auf eine romanische Ursprungsstruktur zurück, die später im 16. Jahrhundert zu einem Jagdhaus umgestaltet wurde. Einst im Besitz der angesehenen Familie Zenobi aus Verona, von der sie ihren Namen erhielt, nahm das Anwesen Anfang des 20. Jahrhunderts seine heutige Gestalt an – dank der visionären Arbeit des Ingenieurs und Architekten Ferdinando Forlati, der die Villa über die Familie seiner Mutter geerbt hatte.

Die Fresken

Die Fresken aus dem 16. Jahrhundert von Paolo Farinati zählen zu den bedeutendsten künstlerischen Schätzen von Ca’ Zenobia.

Im großzügigen Salone im ersten Stock rahmen Jagdszenen und Tiermotive einen Kamin, dessen Gestaltung ebenfalls dem Künstler zugeschrieben wird.

Das Eckzimmer zeigt von klassischen Mythen inspirierte Szenen, die weibliche Tugenden feiern, eingebettet in eine illusionistische Kolonnade, die den Blick auf pastorale Landschaften öffnet

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Die 1930er-Jahre

Verschiedene Innenräume, darunter der Grüne Saal, die Veranda und das Hauptbad, führen uns in jene Jahre zurück, in denen Ferdinando Forlati die Innenräume der Villa neu gestaltete.